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Peter May, Jahrgang 1926. Schon als Kind förderte ein kunstverständiger Lehrer den talentierten Schüler in der Volksschule. Nach Beendigung der Handelsschule nahm er für einige Jahre Zeichen- und Malunterricht. 1943 wurde P. May zum Militärdienst einberufen und geriet 1945 in französische Gefangenschaft – aus der er 1946 entlassenwurde und sich dann in der Nähe von München niederließ. In dieser Zeit beschäftigte er sich intensiv mit den Meistern der Münchner Schule. Seine großen Vorbilder waren und sind: Schleich, Millner, Willroider, Feldhütter usw. Hauptsächlich studierte er jedoch die romantischen Landschaften des Anton Doll. Jahrelanges Studium verbrachte Peter May damit, die Pinselführung sowie die Farbkompositionen dieses großen Meisters der Landschaftsmalerei zu beherrschen. Die Ausgewogenheit seiner Palette sowie die Vielfalt seiner Motive sind in der heutigen Zeit selten geworden. Charakteristisch für May`s Technik ist die unnachahmliche Art seiner Hell-Dunkel-Malerei sowie der intensive Licheinfall. Heute lebt Peter May zurückgezogen im süddeutschen Raum. |