Conrad Hermann erlernte in Berlin zunächst das Steinmetzhandwerk. Daran schloss sich ein Bildhauerstudium in der Meisterschule Berlin bei Verkerk an.
Im Laufe der Zeit fühlte er sich jedoch mehr und mehr zur figürlichen Darstellung in der Malerei hingezogen. Seine Vorliebe zum Interieur erwachte bei Studien alter Meister während seiner Reisen nach Holland, Österreich und Italien. Um seine Ausdrucksmöglichkeiten weiter zu vervollkommnen, besuchte er auch südliche Länder, vor allem, um die Geheimnisse von Licht und Schatten zu ergründen. Gemütliche und warme Innenraumatmosphären versucht er immer wieder mit neuen Ideen darzustellen, wobei sein Herausstellen deftiger Charaktertypen immer wieder auffällt.
Seine Gemälde zeigen Galerien in Europa, USA und Kanada.